Paläontologie : Atlantis, der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis

Atlantis, der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis


Interessant geschrieben - immer wieder eine gute Bettlektüre - Das Buch ist interessant geschrieben und mit guten Bildern und Zeichnungen ausgestattet. Beim ersten Durchlesen holten die Autoren -Eindruck- sehr weit aus. Bei diesem Thema ist das jedoch nitwendig und nach mehrmaligem lesen ist dieser Eindruck verflogen. Wer etwas von der Theorie hält, das Atlantis = Antarktis ist, sollte dieses Buch gelesen haben!

endlich ist man Atlantis wirklich auf der Spur - Ich beschä,ftige mich schon seit langem mit der Theorie, daß Atlantis unter Eis der Antarktis versteckt liegt und daß esvor 10 000 Jahren durch einen Polsprung dorthin geraten ist. Dieses Buch beweist letztlich, daß es so wahr, auch für Laien ver-stä,ndlich. Wer Lust, Zeit und etwas Geld hat, kann sich meiner kleinen Gruppe in den nä,chsten Wintern (November bis April)anschließen. Wir unternehmen dann Expeditionen mit einem Tiefsee Forschungsschiff in die Westantarktis, um bisher gefundene Spuren zu untersuchen und weiter zu finden. Ich kann versprechen, daß dem Teilnehmer zweifelsfrei die Existenz und der Untergang von Atlantis nachgewiesen wird.

Nicht viel Neues - Grundsätzlich ein interessantes Buch für alle, die sich mit der Materie Atlantis noch nicht so befaßt haben. Zum Teil werden allgemein bekannte Tatsachen wie Piri Reis Karte nochmals aufgeführt.Sehr schlüssig erklären die Autoren, wie sie zu der Theorie über Atlantis am Südpol kamen. - Für mich ist es die einzig tatsächlich fundierte und nachvollziehbare Theorie über Atlantis, denn die neueste Theorie von unseren Wissenschaftlern Atlantis = Troja ist ja wohl absolut lachhaft.Allerdings hat das Buch Längen und ist teils langweilig geschrieben - meiner Meinung nach fehlt auch ein Kapitel über Atlantis selbst - was weiß man über das Volk, ihre Kultur, ihre Technik ? Fazit: Trotz Längen empfehlenswert.

Das Ende der Suche? - Dieses Buch ist sachlich und so faszinierend geschrieben, dass man sich am liebsten persönlich in die Antarktis wagen würde, um dort unter dem Eis zu suchen. Dieses Buch scheint jenseits der Spekulation zu stehen und kommt glücklicherweise ohne Esotherik aus. Wer also eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema wünscht und sich etwas in der geologischen und historischen Geschichte auskennt, muss feststellen, dass von allen Theorien, die hier in dem Buch dargelegte die plausibelste und schönste ist. Ein Traum wird wahr.

Atlantis endlich gefunden ! - Atlantis gefunden! Ein wirklich ausgezeichnetes und in seiner Art sehr seltenes Buch! Eine Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft für das historische Atlantis interressiert.Das Buch ist nüchtern und sachlich geschrieben, aber wegen seines Inhaltes und seiner überzeugenden Beweisführung spannender als jeder Krimi: nachdem ich es zur Hand genommen hatte, vergaß ich Tag und Nacht und las es ohne aufzuhören bis ans Ende. Wenn es ginge, ich würde 10 Sterne vergeben!Atlantis gefunden! Dies ist zwar schon mehrfach behauptet worden, aber nie war es richtig. Dieses Mal ist es wohl anders, denn die beiden Autoren zeichnen sich durch eine hochkarätige (und leider auch sehr seltene) Fähigkeit zur interdisziplinären Denkweise aus, die schließlich zu dieser neuen Erkenntnis führen mußte. Sie sind kühl und klar, fachlich fundiert und naturwissenschaftlich korrekt an das Thema herangegangen und haben diesen Stil bis zur letzten Schlußfolgerung durchgehalten. (Was bei diesem uralten Thema wirklich nicht leicht ist.) Dem Ehepaar ist es in hervorragender und bewundernswerter Weise gelungen, wissenschaftlich Fundiertes zu diesem Thema aus einer ganzen Reihe von Wissenschaften, wie u.a. den Geowissenschaften, den historischen Wissenschaften, der Physik und den Mythen der Völker (ihr eigentliches Arbeitsgebiet) in bisher nichtbekannter Menge und Qualität in einem Buch zusammenzutragen und daraus eine neue Theorie zu formen. Das Ergebnis ist dementsprechend überzeugend: Atlantis ist wohl jetzt tatsächlich gefunden.So ganz nebenbei gelingt auch mit gleicher Präzision eine andere Erklärung für die Sintflut des alten Testamentes, sodaß auch diese genauso gut belegt ist wie die Fahrten der Wikinger nach Nordamerika bzw die Übereinstimmung des gefundenen Troja mit dem Homers. Was nicht im Buch steht, aber eine Konsequenz sein sollte: Die Beweisführung ist derart schlüssig und überzeugend, daß sofort mit dem letzten Beweis, mit Grabungen begonnen werden könnte: die meisten geplanten Grabungen haben bereits mit wesentlich schlechterer Beweislage zu Erfolgen geführt. Aber Ort und Klima von Atlantis sind heute wohl zu abschreckend. Es sei denn, es fände sich ein neuer Schliemann, der mit der gleichen Beharrlichkeit ausgestattet ist. Schliemann fand schließlich sein Troja nach den alten Beschreibungen....... Dr. (rer.nat.) Wolfgang Fietz




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